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Andreas R. Fischer als Experte beim European e-Competence Framework eingeladen

Baden-Baden/ Forbach, 2. August 2010. Die Europäische Kommission ist hat sich zum Ziel gesetzt, das Wachstum der IT-Industrie in Europa zu unterstützen. Als ein Teil dieser Arbeit sponsert sie die Entwicklung eines Verfahrens, das Unternehmen helfen soll, aktuelle Wachstumsbremsen und zukünftige Anforderungen zu identifizieren. Diese Maßnahme - das European e-Competence Framework - fokussiert auf Geschäftskompetenzen, die von IT-Firmen benötigt werden, um ihre Ziele zu erreichen. Um das Framework bei mittelständischen IKT-Unternehmen bekannter zu machen, unterstützt auch PIN-SME in persona des Vize-Präsidenten Deutschland, Andreas R. Fischer, dieses Vorhaben.
Hier können Sie sich einen Eindruck von der Kampagne verschaffen: www.ecompetences.eu
 

Andreas R. Fischer im BestPractice-IT Spezial I/2010

Baden-Baden/ Forbach, 1. Juli 2010. Die deutsche Wirtschaft setzt sich weitestgehend aus mittelständischen Unternehmen zusammen. Mehr als 97  Prozent dieser rund 3,5 Millionen Unternehmen aus den Bereichen Handwerk, Produktion, Handel und Dienstleistung verfügen über deutlich weniger als 50 Mitarbeiter. Sie brauchen für den erfolgreichen IT-E insatz P artner, die nicht nur in Sachen Technologie und Servicequalität auf der Höhe sind, sondern so „ganz nebenbei“ auch noch die Geschäftswelt der kleinen bis mittleren Unternehmen verstehen, um sie mit sinnvollen Lösungen zu versorgen, die streng nutzenorientiert und bezahlbar sind. Doch wird dieser Umstand wirklich erkannt und wirtschaftspolitisch entsprechend seiner Bedeutung berücksichtigt? BestPractice-IT Chefredakteur Jürgen Bürkel sprach dazu mit Andreas R. Fischer, Geschäftsführer der G+F Verlags- und Beratungs- GmbH und Vizepräsident Deutschland von PIN-SME, Brüssel. Das Interview wurde in dem BestPractice-IT Spezialheft I/2010 veröffentlicht (Auflage 100.000 Stück) und steht hier zum Download bereit.
 

"PIN-SME Germany" informiert ab sofort auch im Social Web

Baden-Baden/ Forbach, 20. Juni 2010. Seit dem 17. Juni „PIN-SME Germany" informiert auch im Social Web. Den ersten Schritt hat hier Vize-Präsident Deutschland und Geschäftsführer der G+F Verlags- und Beratungs-GmbH, Andreas R. Fischer, gemacht und twittert seit Kurzem über Interessantes und Diskutables aus der europäischen IT- und Unternehmenswelt. Dem Twitterkanal von PIN-SME Germany können Sie hier folgen.

 

Ohne eSkills kein adäquater IT-Einsatz – ohne IT-Einsatz kein Unternehmenserfolg!

Baden-Baden/Forbach, 21. Dezember 2009. eSkills, also die Entwicklung von IT-Querschnittskompetenzen bei Mitarbeitern, sind ein Hauptanliegen der Arbeitsgruppe 6 „IuK im Mittelstand“. In Deutschland wird in mehr als 90 Prozent aller rund 3,5 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen aufgrund der Betriebsgröße kaum auf eigene, ausgebildete IT-Fachkräfte zurückgegriffen. Viele Verantwortlichen setzen in erster Linie auf die operativen Kernkompetenzen im Unternehmen und nicht mit gleicher Priorität auf den Einsatz moderner IT. Damit kann auch die Förderung notwendiger IT-Kompetenzen bei den Mitarbeitern ins Hintertreffen geraten.


Entsprechend gilt es hier, so genannte Querschnittskompetenzen in Sachen IT zu fördern.
Gerade im Hinblick auf die Stärkung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit müssen von Unternehmerseite Freiräume zum Erlangen dieser Kenntnisse geschaffen sowie die dafür notwendige technische Ausrüstung zur Verfügung gestellt werden. Ferner sollte sich das bestehende Qualifikationsangebot am Markt an den Bedürfnissen des Mittelstands orientieren. Auch die IT-Wirtschaft ist gefordert: Lösungsangebote müssen sich weiterhin sukzessive den Anforderungen des Mittelstands anpassen.


„Der wichtige Wettbewerbs- und Standortvorteil Deutschland kann nur dann gehalten werden, wenn zugleich auch die Investitionen in die Köpfe der Mitarbeiter und die dort verankerten Kompetenzen auf hohem Niveau gehalten und ausgebaut werden,“ so Andreas R. Fischer deutscher Vize-Präsident  PIN-SME und federführender Mitglied der Arbeitsgruppe 6 „Information und Kommunikation im Mittelstand“ des IT-Gipfels, eine Initiative der Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.


Alle Themen und Erkenntnisse der Arbeitsgruppe 6 „IuK im Mittelstand“ sind in der offiziellen Leitthemenbroschüre, die im Rahmen des 4. IT-Gipfels der Bundesregierung am 8. Dezember 2009 in Stuttgart offiziell vorgestellt wird, nachzulesen.
Mehr zum IT-Gipfel unter:
http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Technologie-und-Innovation/Informationsgesellschaft/it-gipfel.html


Mitglieder der Arbeitsgruppe 6
Oben: v.l.n.r.: Thomas Feld (IDS Scheer), Klaus Fuest (Roland berger), Andreas R. Fischer (G+F Verlags- und Beratungs- gmbH), Dr. Wolfram Jost (IDS Scheer), Andreas Naunin (SAP AG), Angelika Müller (BMWi), Nobert Eder (Software AG), Carsten Kestermann (Software AG), Christoph Altenhofen (FhG IAO), Miglena Hölzer (G+F Verlags- und Beratungs- gmbH)
Unten: v.l.n.r. Prof. Dr. Gerhard Knorz (Hochschule Darmstadt), Andrea Wlcek (GFT Technologies), Torsten Koss, Klaus Schimmer (SAP AG), Ulrich Dietz (GFT Technologies),
Karl-Heinz Steibich (Software AG), Prof. Dr. Maria Overbeck-Larisch (Hochschule Darmstadt), Gisela Strnad (Fujitsu-Siemens), Hans-Dieter Wysuwa (Fujitsu-Siemens)
 

PIN-SME displays their presence at a leading lateral thinker congress in Germany

Baden-Baden/Forbach, 16. October 2008. The German branch of PIN-SME presented itself on October 9, 2008 at one of the most significant national knowledge congresses. Among the well over 800 participants at the 4th BusinessForum for SMEs in Baden-Baden, there were many IT-SMEs who used the unique position of this event to profit from impulses apart from the norm and to establish contacts with users and IT manufacturers.

With 22 short events within seven hours and 35 innovative exhibitors spread out over three levels, the Congress House Baden-Baden was transformed into a lively communications platform on October 9th.

Meanwhile, the BusinessForum for SMEs took place for the fourth time this year and confirmed that the system developments of the IT industry are successively adapting to the needs of small and medium sized enterprises. Those present from the Information and Communication technology sector included Hewlett-Packard, SAP, Cisco and IBM, Fujitsu Siemens, Toshiba and T-Systems, among others as well as other leading associations and nationally engaged initiatives such as the Deutsche Messe AG, the Junior Chamber Germany and the Steinbeis-Europe-Centre.

Under the motto "User manual for lateral thinkers", the leaders here expected problem solving approaches that polarise and present new points of view, while also having the goal of supporting the courage of these decision-makers to act on their own initiative.

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PIN-SME zeigt Präsenz bei führendem Querdenkerkongress in Deutschland

Baden-Baden/Forbach, 16. Oktober 2008. Der deutsche Zweig von PIN-SME präsentierte sich am 9. Oktober 2008 bei einem der bundesweit wichtigsten Wissenskongresse. Unter weit über 800 Teilnehmern beim 4. BusinessForum Mittelstand in Baden-Baden nutzte auch eine Vielzahl von IT-Mittelständlern die Alleinstellung dieses Events, um von Impulsen abseits der Norm zu profitieren und mit Anwendern und IT-Herstellern in Kontakt zu treten.

22 Teilveranstaltungen in sieben Stunden sowie 35 innovative Aussteller verteilt auf drei Etagen verwandelten das Baden-Badener Kongresshaus am 9. Oktober zur lebendigen Dialogplattform.

Das BusinessForum Mittelstand fand in diesem Jahr zum inzwischen vierten Mal statt und bestätigte, dass sich die Systementwicklungen der IT-Industrie sukzessive den Anforderungen der kleinen und mittleren Unternehmen anpassen. Aus der Informations- und Kommunikationstechnologiebranche waren unter anderem Hewlett-Packard, SAP, Cisco und IBM, Fujitsu Siemens, Toshiba, T-Systems sowie weitere präsent – ebenso führende Verbände und bundesweit engagierte Initiativen wie die Deutsche Messe AG, die Wirtschaftsjunioren Deutschland und das Steinbeis-Europa-Zentrum.

Unter dem Motto „Anleitung zum Querdenken“ erwarteten Führungskräfte hier Lösungsansätze, die polarisieren und neue Sichtweisen aufzeigen und die dabei das Ziel haben, den Mut dieser Entscheider zum eigeninitiativen Handeln zu unterstützen.

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Invitation to the NEG Anniversary Event

Berlin, 1 September 2008 - The anniversary celebration for the Network for Electronic Business Transactions (NEG) takes place on October 7, 2008. At this event, Andreas R. Fischer – next to other high-ranking persons from the political and economical sectors – will participate in the podium discussion on the topic „eBusiness as a success factor in SMEs“.

The NEG is one of the affirmative actions of the Federal Ministry of Economics and Technology (BMWi) and has been assisting SMEs and trades for 10 years with the implementation and application of eBusiness. The task of the altogether 25 regional NEG competency centres as well as the industry centre for trades is to neutrally inform SMEs in their corresponding regions about eBusiness, to assist them, to give sound advice as well as to increase Know-how through training programs and seminars. Additional information is available online at: www.ec-net.de.


Einladung zur NEG-Jubiläumsveranstaltung

Berlin, 1 September 2008 - Am 7. Oktober 2008 findet die Jubiläumsveranstaltung des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) statt. Hierbei nimmt Andreas R. Fischer – neben weiteren hochrangigen Teilnehmern aus Politik und Wirtschaft – an der Podiumsdiskussion zum Thema „Erfolgsfaktor eBusiness im Mittelstand“ teil.

Das NEG ist eine Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und unterstützt seit zehn Jahren Mittelstand und Handwerk bei der Einführung und Nutzung von eBusiness. Aufgabe der insgesamt 25 regionalen NEG-Kompetenzzentren sowie des Branchenzentrums Handel ist es dabei, kleine und mittlere Unternehmen in ihrer jeweiligen Region neutral zum Thema eBusiness zu informieren, Hilfestellung zu geben, konkret zu beraten sowie durch Schulungen und Seminare das Know-how zu steigern. Informationen im Internet: www.ec-net.de
 

PIN-SME Germany shows its colours

Baden-Baden, 20 August, 2008 - PIN-SME Germany will showcase itself on October 9, 2008 in Baden-Baden at one of the most significant events for SMEs in Germany. Around 800 decision-makers from small and medium-sized enterprises are expected at the SME BusinessForum. According to the host, many IT-SMEs also use this platform to contact handlers and IT producers who use the platform as a showcase. This year, SAP, IBM, HP, CISCO, the German Trade Fair Corporation (Deutsche Messe AG) and T-Systems, among others, will be present – as well as leading organisations and nationally engaged initiative groups. PIN-SME Germany will use this event as an opportunity to establish contacts, to present the perspectives and goals of PIN-SME to all parties concerned while at the same time, soliciting for corresponding support thereof.

With approximately 20 special topic lectures on one day, not to mention the numerous practice-oriented solutions from renowned exhibitors, the SME BusinessForum is the most significant Knowledge Conference for all “innovative thinkers” in small and medium-sized enterprises. 2008 already marks the 4th annual conference. Additional information is available at www.businessforum-mittlestand.de.


PIN-SME Germany zeigt Flagge

Baden-Baden, 20 August, 2008 - PIN-SME Germany  präsentiert sich am 9. Oktober 2008 in Baden-Baden auf einer der wichtigsten Mittelstandsveranstaltungen in Deutschland. Beim BusinessForum Mittelstand werden rund 800 Entscheider aus mittelständischen Unternehmen erwartet. Nach Aussagen des Veranstalters nutzen auch viele IT-Mittelständler diese Plattform, um mit Anwendern und IT-Herstellern, die das Forum als Ausstellungsplattform nutzen, in Kontakt zu treten. In diesem Jahr sind u. a. SAP, IBM, HP, CISCO, die Deutsche Messe AG und T-Systems präsent – ebenso auch führende Verbände und bundesweit engagierte Initiativen. PIN-SME Germany nimmt diese Veranstaltung zum Anlass, um Kontakte zu knüpfen, allen Beteiligten die Sichtweisen und Ziele von PIN-SME darzulegen und dabei um entsprechende Unterstützung zu werben.

Mit rund 20 Fachvorträgen an einem Tag sowie zahlreichen praxisorientierten Lösungen renommierter Aussteller ist das BusinessForum Mittelstand der wichtigste Wissenskongress für alle „Querdenker“ im Mittelstand. 2008 findet es bereits zum vierten Mal statt. Weitere Informationen unter www.businessforum-mittelstand.de.

 

In contact with the Association of German Chambers of Industry and Commerce (DIHK)

Berlin, 6 August, 2008 - In August 2008, Andreas R. Fischer met with those responsible from the German Chambers of Industry and Commerce (DIHK) in Berlin for the first time. Here, the importance of eSkills relating to the consequent application of ICT in SMEs was discussed. The goal was to develop concrete, basic approaches that allow German SMEs to consistently cultivate the ICT competencies of employees within the company.

As an umbrella organisation of the 80 German Chambers of Industry and Commerce (IHKs), the DIHK represents the interests of the German economy vis-à-vis policy-makers on both the federal level and in the EU, on behalf of and in coordination with the German IHKs. Unlike other economic organisations, especially the industry associations, the IHK organisation represents the overall economic interests of a broad range of entrepreneurs. There are 3.6 million commercial enterprises who are statutory members of the IHKs. This makes the IHK organisation independent from individual interests and gives them considerable political influence. Additional information is available at www.dihk.de.


Im Dialog mit dem DIHK

Berlin, 6 August, 2008 - Im August 2008 fand ein erstes Treffen zwischen Andreas R. Fischer und Verantwortlichen des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) in Berlin statt. Hier wurde intensiv über die Bedeutung von eSkills in Bezug auf den konsequenten Einsatz von IKT in KMU diskutiert. Ziel war es, konkrete Ansätze zu entwickeln, die es deutschen KMU ermöglichen, insbesondere die IKT-Kompetenzen der Mitarbeiter in den Unternehmen konsequent zu fördern.

Als Dachorganisation der 80 deutschen IHKs übernimmt der DIHK – im Auftrag und in Abstimmung mit den IHKs – die Interessensvertretung der deutschen Wirtschaft gegenüber den Entscheidern sowohl der Bundespolitik als auch der europäischen Institutionen. Im Unterschied zu anderen Organisationen der Wirtschaft, besonders den Branchenverbänden, repräsentiert die IHK-Organisation das wirtschaftliche Gesamtinteresse auf der Grundlage einer breiten Unternehmerschaft. So sind 3,6 Millionen gewerbliche Unternehmen gesetzliche Mitglieder der IHKs. Das macht die IHK-Organisation unabhängig von Einzelinteressen und schafft ein besonderes Gewicht gegenüber politischen Instanzen. Weitere Informationen unter www.dihk.de.
 

Vice-President, Germany, nominated for the eBSN Steering Group

Brussels, 31 July, 2008 - In virtue of its increasing importance in the European association landscape, PIN-SME received an offer from the European eBusiness Support Network for SMEs (eBSN), to become a part of the strategic eBSN Steering Group. For this purpose, PIN-SME nominated the German Vice President, Andreas R. Fischer. “I am very pleased about the nomination and will represent the interests and goals of PIN-SME accordingly" said Fischer, shortly after his nomination.

The eBSN was set up by the European Commission in 2003 as a platform in order to coordinate political measures within the electronic industry, to bring decision-makers and eBusiness-experts in public administration together, to exchange information and to discuss the orientation of political strategies. The goal of the eBSN is to improve the effectiveness of governmental SME policies and to strengthen their competitive edge by promoting the innovative application of ICT. Additional information is available here.


Vize-Präsident Germany für eBSN Steering Group nominiert

Brüssel, 31 Juli, 2008 - Aufgrund seiner wachsenden Bedeutung in der europäischen Verbandslandschaft erhielt PIN-SME vom europäischen eBusiness-Unterstützungsnetz für KMU (eBSN) das Angebot, Teil der strategischen eBSN Steering Group zu sein. PIN-SME nominierte hierfür den deutschen Vizepräsidenten Andreas R. Fischer. „Ich freue mich sehr über die Nominierung und werde die Interessen und Ziele von PIN-SME entsprechend wahrnehmen“, so Fischer kurz nach seiner Nominierung.

Das eBSN wurde 2003 von der Europäischen Kommission als Plattform eingerichtet, um politische Maßnahmen im Bereich des elektronischen Geschäftsverkehrs zu koordinieren, Entscheidungsträger und eBusiness-Experten der öffentlichen Verwaltung miteinander zu verbinden, Informationen auszutauschen und die Ausrichtung der politischen Strategien zu diskutieren. Ziel des eBSN ist es, die Wirksamkeit der staatlichen KMU-Politiken zu verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit durch die Förderung des innovativen Einsatzes der IKT zu stärken. Mehr Informationen hier.
 

Expert speaker in Berlin

Berlin, 25 July, 2008 - Andreas R. Fischer gave a highly regarded lecture on July 25, 2008 in Berlin, to Work Group 6, „ICT in SMEs“, at the invitation of the German Federal Ministry of Economics and Technology (BMWi). The topic was “IT Trends and necessary skill profiles in SMEs”. The audience comprised of selected representatives from the political sector, organisations and from the IT industry. This work group has the task of developing policy recommendations, which will then be presented accordingly by German chancellor, Frau Dr. Angela Merkel, at the third German IT Summit in November, 2008. Andreas R. Fischer was also asked to present his perspectives at the second workshop on September 16, 2008 in Berlin.

The national IT Summit is an annual conference which began in 2006 and is coordinated by the German Federal Ministry of Economics and Technology (BMWi) for the purpose of developing concepts to strengthen Germany’s IT position. Participants in the summit include 220 invited high-ranking representatives from the political, economic and science sectors. The next IT Summit will take place on November 20, 2008 in Darmstadt, Germany.

Expertenvortrag in Berlin

Berlin, 25 Juli, 2008 - Andreas R. Fischer hielt am 25. Juni 2008 auf Einladung des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) vor der Arbeitsgruppe 6 „IuK im Mittelstand“ in Berlin einen vielbeachteten Expertenvortrag zum Thema „IT-Trends und notwendige Skillprofile in KMU“. Zuhörer waren ausgewählte Repräsentanten aus Politik, Organisationen und der IT-Industrie. Die Arbeitsgruppe hat die Aufgabe, Handlungsempfehlungen zu entwickeln, die dann beim dritten deutschen IT-Gipfel im November 2008 von Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel entsprechend vorgestellt werden. Andreas R. Fischer wurde gebeten, auch beim zweiten Workshop am 16. September 2008 in Berlin seine Sichtweisen darzulegen.

Der nationale IT-Gipfel ist ein vom BMWi ausgerichteter und seit 2006 jährlich stattfindender Kongress, der Konzepte zur Stärkung des IT-Standorts Bundesrepublik Deutschland entwickeln soll. Teilnehmer des Gipfels sind 220 geladene hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Der nächste IT-Gipfel findet am 20. November 2008 in Darmstadt statt.
 
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PIN-SME: the voice of ICT small and medium sized enterprises in Europe

PIN-SME is an association formed in 2007 to represent the interests of Europe’s ICT SME sector. Currently ten national and regional associations are members, representing some 50,000 ICT SME companies that account for around 200k jobs. PIN-SME aims to ensure that ICT SMEs get talked to rather than just talked about. It provides a voice for ICT SMEs in the policy and business arenas and is already represented in several EU expert groups and taskforces.
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